{"id":35772,"date":"2020-05-29T09:32:42","date_gmt":"2020-05-29T09:32:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centromedicomanzanera.com\/estudio-adn-prenatal-fetal-reproduccion-asistida-fiv-icsi\/"},"modified":"2024-05-31T09:26:25","modified_gmt":"2024-05-31T09:26:25","slug":"estudio-adn-prenatal-fetal-reproduccion-asistida-fiv-icsi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/estudio-adn-prenatal-fetal-reproduccion-asistida-fiv-icsi\/","title":{"rendered":"FETALE DNA TEST UND ASSISTIERTE REPRODUKTION (IVF-ICSI)"},"content":{"rendered":"<p>Gleichzeitig mit den In-Vitro-Fertilisation (IVF) und Eizellspende Techniken scheinen pr\u00e4natale Techniken- und Diagnoseverfahren, um Information \u00fcber den fetalen Zustand w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu bieten.<br \/>\nDie pr\u00e4natale Diagnose von genetischer St\u00f6rungen hatte ihren Ursprung vor mehr als 40 Jahren, als durch Amniozentese gewonnene fetale Zellen zu kultivieren begannen, da nur durch diese Technik fetale Zellen erhalten wurden, das hei\u00dft, Punktion und Aspiration von Fruchtwasser.<br \/>\nBei der Amniozentese bestand das Risiko von etwa 2% der Komplikationen, wie Blutungen oder Rupturen der Fruchtblase, die sehr h\u00e4ufig zur Abtreibung f\u00fchrten.<br \/>\nDie Hauptindikation f\u00fcr die Amniozentese war das pr\u00e4natale Screening von Chromosomenanomalien (fetale Ultraschallmarker und biochemische Marker im m\u00fctterlichen Blut). Dieses Screening hatte einen niedrigen Vorhersagewert, was die Anzahl der Amniozentesen und damit die Anzahl der Abtreibungen erh\u00f6hte.<br \/>\nIn 1969 war f\u00f6tales genetisches Material im m\u00fctterlichen Blut gefunden, aber erst 2011 konnte dieses genetische Material in der Klinik regelm\u00e4\u00dfiger analysiert werden.<br \/>\nDie Untersuchung des gew\u00f6hnliche genetischen Materials im m\u00fctterlichen Blut beschr\u00e4nkt sich heute auf die Chromosomen 21, 18, 16, X und Y sowie einige Mikrodeletionen, aber nach und nach k\u00f6nnen weitere genetische Untersuchungen dieses f\u00f6talen Materials im m\u00fctterlichen Blut durchgef\u00fchrt werden. Beachten Sie, dass die Trisomie von Chromosom 21 mehr als 90% der fetalen Anomalien ausmacht und der pr\u00e4diktive Wert dieses Tests ist, fast wie bei der Amniozentese.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus hat es den Vorteil, dass es fr\u00fcher durchgef\u00fchtrt werden kann, ab der 10. Schwangerschaftswoche, und es hat einen viel h\u00f6heren Vorhersagewert als das pr\u00e4natale Screening, so dass sich die Notwendigkeit eine Amniozentese verringert.<br \/>\nEs muss darauf hingewiesen werden, dass ein vollst\u00e4ndiges Screening der Chromosomen heute zwar nicht m\u00f6glich ist, aber vielleicht in naher Zukunft die Amniozentese vollst\u00e4ndig ersetzen k\u00f6nnte.<br \/>\nHeutzutage werden im Bereich der assistierten Reproduktion (IVF-ICSI) mehrere vorl\u00e4ufige genetische Studien sowohl am Embryo als auch an Gametentr\u00e4gern durchgef\u00fchrt. Derzeit besteht jedoch keine Gewissheit, dass im Embryo keine Anomalie auftritt. Aus diesem Grund ist es bei Embryonen aus der assistierten Reproduktion mit vorherigem genetischen Screening immer erforderlich, den fetalen DNA-Test im m\u00fctterlichen Blut durchzuf\u00fchren.<br \/>\n<strong>ZUSAMMENZUFASSEND:<\/strong><br \/>\nDas klassische pr\u00e4natale Screening zur Bewertung von fetalen und biochemischen Echo-Grafikmarkern bei M\u00fcttern weist einen niedrigen Vorhersagewert auf, was einer unn\u00f6tigen Amniozentese angibt, mit der daraus resultierenden Zunahme von Abtreibungen hinweist.<br \/>\nDie Bestimmung der fetalen DNA im m\u00fctterlichen Blut hat einen viel gr\u00f6\u00dferen pr\u00e4diktiven Wert als das pr\u00e4natale Screening, wodurch die Anzahl der Amniozentesen verringert wird, und kann auch in einem fr\u00fcheren Stadium der Schwangerschaft durchgef\u00fchrt werden. Es ist auch wichtig, es auch bei Schwangerschaften, die duch der assistierten Reproduktion mit fr\u00fcheren genetischen Studien des Embryos erzeugt werden, durchzuf\u00fchren.<br \/>\nWir freuen uns auf Ihre Fragen unter <a href=\"mailto:info@centromedicomanzanera.com\">info@centromedicomanzanera.com<\/a> oder \u00fcber das Kontaktformular, das Sie auf unserer Website finden :<a href=\"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/formulario_de\/\">https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/formulario_de\/<\/a><\/p>\n<p>Gregorio Manzanera<br \/>\n(Facharzt f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe, Unfruchtbarkeit und assistierte Reproduktion)<\/p>\n<p><strong>BILD:<\/strong> https:\/\/www.eldiariomontanes.es\/<\/p>\n<p>#assistiertereproduktion<br \/>\n#befruchtungbehandlung<br \/>\n#eizellspende<br \/>\n#IVF<br \/>\n#ICSI<br \/>\n#ivficsi<br \/>\n#k\u00fcntslichebefruchtung<br \/>\n#manzanerakinderwunschklinik<br \/>\n#fetalDNA<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleichzeitig mit den In-Vitro-Fertilisation (IVF) und Eizellspende Techniken scheinen pr\u00e4natale Techniken- und Diagnoseverfahren, um Information \u00fcber den fetalen Zustand w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu bieten. Die pr\u00e4natale Diagnose von genetischer St\u00f6rungen hatte ihren Ursprung vor mehr als 40 Jahren, als durch Amniozentese gewonnene fetale Zellen zu kultivieren begannen, da nur durch diese Technik fetale Zellen erhalten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":35766,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[31],"tags":[4766],"class_list":["post-35772","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","tag-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/centromedicomanzanera.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}